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faits d'hiver 1999 |
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Konzeption/Choreographie Toula Limnaios Komposition/ Musik Ralf R. Ollertz Lichtdesign Franco Marri Tanz/Kreation Toula Limnaios, Eve Neeracher, Isabelle Schad
Produktion: cie.toula limnaios in Koproduktion mit dem Theater am Halleschen Ufer. Presseresonanzen (Auswahl) |
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Einsamer Hhepunkt. Ein choreographisches Kaleidoskop, das eine Stunde lang jeden Zuschauer in Atem hūlt und gleichzeitig ein Totentanz, der nicht wenig an James Ensor erinnert. Denn wenn nur noch die Hülle tanzt, ist von einem Körper unter dem schwarzen Umhang nichts zu merken, die hölzerne Hand unter dem Ärmel vorgeschoben, als wäre sie ein Phantom: ein unheimlicher Moment, den man nicht so schnell vergisst. Zeigte Toula Limnaios schon mit "le temps d'après" und "entrevisions" ihre Begabung, so beweist sie mit "faits d'hiver", einsamer Höhepunkt beim Berliner Soloduo-Festival, ihre Meisterschaft. Hartmut Regitz "ballet tanz international" 5 / 1999, Deutschland. |
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Schreie aus der tiefe der Seele. Die goldene Palme des Soloduofestivals im Theater am Halleschen Ufer geht nach Griechenland. Toula Limnaios hätte sie jedenfalls für ihre "faits d'hiver" verdient. 60 Minuten intensiver Auseinandersetzung mit nichts als dem tanzenden Körper im schwarzen Bühnenraum, von Franco Marri ebenfalls preis-verdächtig ausgeleuchtet, gerieten zum atmosphärisch geschlossensten Tanzereignis der letzten Zeit. und katapultierten die junge Choreographin mit ihrer abendfüllenden Arbeit unter die Hoffnungsträger der Berliner Szene. Mystisch wie William Blakes Gedichte ist diese Bilderfolge von der Düsternis des Seins. Volkmar Draeger "Berliner Morgenpost" 21. Mūrz 1999, Berlin. |
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