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le temps d'après 1997 |
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Konzeption/Choreographie Toula Limnaios Komposition/ Musik Ralf R. Ollertz Lichtdesign Franco Marri Tanz/Kreation Raphael Chevalier, Toula Limnaios
Produktion: cie.toula limnaios in Koproduktion mit dem Theater L'L Brüssel. Presseresonanzen (Auswahl) |
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Aspekte des Weiblichen: "le temps d'après", das 50minütige Zwei-Personen-Solo der vielseitigen Athenerin Limnaios, bezieht seine nachhaltige Wirkung hauptsächlich aus seinen phantasiereichen Bildern. Etwa Chevalier raschelnd als luftig verhüllter papierner Minotauros, mit Bewegung von der Langsamkeit japanischen Noh-Theaters ein surreales Traumgespinst. Oder Limnaios, den nackten Oberkörper von einem Eisengestell umwunden, das ihr einen riesigen Zerrspiegel vors Gesicht hält. Beängstigend gro§ wird durch die Linse der schreiende Mund. Volkmar Draeger "Berliner Morgenpost" 10 Januar 1998, Berlin. |
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Magische Limnaios es gibt Sekunden der Verwirrung, da weiß man nicht, ist es noch dieses oder schon jenes Jahr, ist man so alt, oder schon ein Jahr älter? Diesem Augenblick hat sich die Tänzerin und Choreographin Toula Limnaios zugewandt und daraus ein "Solo für zwei Frauen" erarbeitet, das sie bei den "Tanztagen am Pfefferberg" präsentiert: "le temps d'après". der Titel meint weniger die zeit nach irgendetwas, als vielmehr die Zeit hinter der Zeit: Alice hinter den Spiegeln, ein Alptraum. Die Atmosphäre des Stücks hat etwas von magischem Realismus. Michaela Schlagenwerth "Berliner Zeitung", 10. - 11. Januar 1998, Berlin. |
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