the silencers

 

Presseberichte

 

Aufführungen 2009

21. - 24. & 28. -31. Mai 2009 HALLE TANZBÜHNE BERLIN

05. - 07. Juni 2009 Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main

25. & 26. September 2009 Tafelhalle Nürnberg

 

 

Aufführungen 2008

21. - 23. & 27. - 30. November & 4. - 6. Dezember 2008 HALLE TANZBÜHNE BERLIN

Konzept/Choreographie: Toula Limnaios
Musik: Ralf R. Ollertz
Tanz/Kreation: Mercedes Appugliese, Fleur Conlon, Kayoko Minami, Clebio Oliveira, Ute Pliestermann, Hironori Sugata


Lichtdesign: Klaus Dust /
Technische Leitung: Jan Langebartels / Lichttechnik: Maximilian Stelzl
Kostüme: Antonia Limnaios/Toula Limnaios
Public Relations: Silke Wiethe

 

Stille – nicht Leere, sondern eine Lücke – quer zum gelebten/gewohnten Rhythmus – eine Entdeckung, die ein Anfang von etwas sein kann. Innehalten, damit die Empfindung nicht im atemlosen Wechsel versickert, aber nicht stehen bleiben. – Ein die Wahrnehmung sensibilisierender Ausfallschritt.


“the silencers“ – als seien sie durch eine Tür getreten und dahinter unversehens in eine andere Welt – als sei die Stille ein anderer Weg, um Besonderheiten der Zwischenräume einzufangen: Was geschieht zwischen zwei Tönen? Kann man Worte sehen? Spricht der Körper? Lassen sich Empfindungen umreißen? Ist die Bewegung ein Echo? Kann man Gedanken lesen? Wie breiten sich Ton-/Bewegungsfolgen in der Zeit aus? – Vergangen und noch nicht begonnen – was geschieht von Moment zu Moment?


Sich hinein fallen lassen oder draußen bleiben wie getrennt durch eine unsichtbare Wand. The silencer(s) – ein Mann – eine innere Haltung. – Eindringlich in den Bann gezogen von seinem eigenen Seh-Spiel, verkörpert durch 6 Tänzer/innen – von impressionistischer Dichte – schaut er wie in einen Rückspiegel nach vorn und zurück zugleich, entwickelt ein Gespür für Nuancen in einem Gespinst von Geschichten. „Erst in der Stille beginnt man zu hören. Erst wenn die Sprache verstummt, beginnt man zu sehen.“

Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes Berlin und der Konzeptionsförderung des Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln des Bundes.
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