reading tosca

 

Nach Auftritten in Südamerika, Frankfurt, Nürnberg, Bregenz und Spanien, ist das frenetisch gefeierte Stück, nun wieder in Berlin zu sehen.

5. - 8.. + 12. - 15. Mai 2011 in der HALLE TANZBÜHNE BERLIN

14. Juni Ballhof 1 Hannover

16. Juni Schwankhalle Bremen

Mit reading tosca stellt die cie. toula limnaios erstmals ihr neues Ensemble vor.

 

Tanz: Fernando Balsera Pita, Alexander Carrillo Ahumada, María de Dueñas López, Hwan Hee Hwang, Amit Preisman, Antonios Vais, Mayra Wallraff

Konzept/Choreographie: Toula Limnaios
Musik: Ralf R. Ollertz / Giacomo Puccini
Lichtdesign: Klaus Dust / Lichttechnik/Technische Leitung: Jan Langebartels
Kostüme: Antonia Limnaios/Toula Limnaios / Public Relations: Silke Wiethe

 

"Das grandiose Schlusstableau reißt zu Begeisterungsstürmen hin.” (FAZ)

 

Aufführungen 2009

06. - 09. & 13. - 16. August 2009 in der HALLE TANZBÜHNE BERLIN

06. - 14. März 2009 Teatro Sucre - FIMED - Festival Internacional de Mujeres en la Danza | Quito/Ecuador

28. März 2009 Nuevo Teatro Circo - Festival Mudanzas | Cartagena/Spanien


 

Aufführungen 2008

Premiere 29. + 30. Mai 2008, 19:00h im Rahmen von Kunst aus der Zeit Bregenzer Frühling im Festspielhaus Bregenz

12. - 15. & 19. - 22. & 26. - 28. Juni 2008 jeweils 21h HALLE TANZBÜHNE BERLIN

21. - 24. August 2008 Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main

18. & 19. Oktober 2008 Tafelhalle Nürnberg

 

 

„reading tosca“, eine spannungsgeladene choreographische Neulesung der Puccini-Oper - eine zeitgenössische Neukomposition in Bewegung und Klang.


Die Choreographie vereint Poesie und Bilder des Schreckens, sensibles Portrait und sozialkritisches Psychogramm, wobei die Musik ebenso poetische Metapher der Fragilität wie auch Spiegel der der Oper innewohnenden zerstörerischen Kraft ist.

Puccinis Musik wird dekonstruiert und kleinste Partikel werden plötzlich aus dem Verborgenen erscheinen, die ansonsten nicht wahrgenommen würden. Realität, Wunsch und Wirklichkeit fallen auseinander. Alles kann sich jederzeit in sein Gegenteil verkehren: Gewalt, Folter, Gefühle von Ohnmacht, Ungewissheit und Sehnsucht verstrickt „reading tosca“ in einer brutalen, von Zerrissenheit geprägten Welt.

Uraufführung in Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen für Kunst aus der Zeit, dem Tanzfestival Bregenzer Frühling, dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main und der cie. toula limnaios / HALLE-TanzBühne Berlin. Gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ aus Mitteln des Tanzplans Deutschland der Kulturstiftung des Bundes. Für die Komposition der Musik wurde der Mitschnitt einer Aufführung der "Tosca" bei den Bregenzer Festspielen genutzt: Tosca- Nadja Michael, Cavaradossi – Zoran Todorovich, Scarpia – Gidon Saks, Angelotti – Sebastian Soules, Spoletta – Alexander Krawetz, Mesner/Kerkermeister – Martin Winkler, Sciarrone – Martin Busen, Hirtenknabe – Katja Velletaz Es spielen die Wiener Symphoniker, Musikalische Leitung: Ulf Schirmer
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